Chancengleichheitsplan - Präsentation der Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterbefragung ermöglichen


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Nach § 27 (1) des Chancengleichheitsgesetzes von Baden-Württemberg ist die Kommune
dazu verpflichtet einen Chancengleichheitsplan vorzulegen. Ein Drei-Jahres-Zyklus wird
hierbei empfohlen. 2018 hat OB-ICG in Absprache mit dem Oberbürgermeister und dem
GPR die Initiative für die Erstellung eines Chancengleichheitsplans ergriffen und eine
Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnenbefragung durchgeführt, um den IST-Zustand in der
Stadtverwaltung zum Thema Chancengleichheit festzustellen. Über die Ergebnisse der
Befragung und das weitere Vorgehen wurden der Oberbürgermeister, der
Personalbürgermeister und der GPR informiert. Aufbauend auf dieser quantitativen
Befragung hat OB-ICG in einem zweijährigen Prozess Handlungsempfehlungen zur
Verbesserung der Chancengleichheit für die Verwaltung der LHS Stuttgart erarbeitet. Diese
bilden die Grundlage des Chancengleichheitsplans.
Zurecht ist die Abteilung für individuelle Chancengleichheit nach § 25 (1) Satz 2 in der
Ausübung ihrer behördeninternen Aufgaben weisungsungebunden, um ihrer Kontroll- und
Wächterfunktion nachzukommen: Chancenungleichheiten aufdecken und
Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. OB-ICG hat mit der Mitarbeiter- und
Mitarbeiterinnenbefragung und dem anschließenden partizipativen Analyseprozess
entsprechend gehandelt.
Wir beantragen:
Die Präsentation und Beratung der Ergebnisse der Mitarbeiter- und
Mitarbeiterinnen-befragung und des anschließenden partizipativen Analyseprozesses muss
im Personalbeirat und im Beirat für Gleichstellungsfragen vorgestellt werden. Der
Verwaltungsausschuss ist zu beteiligen.

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