Konzeption für Suchthilfe und Suchtprävention


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Nachdem die CDU-Gemeinderatsfraktion die Evaluation aller Angebote der ambulanten Suchthilfe und Suchtprävention beantragt hatte, wurden in der SGA-Sitzung vom 22. Juli 2019 die Ergebnisse der durch FOGS durchgeführten Evaluation vorgestellt.
Erfreulicherweise kann im Allgemeinen festgehalten werden, dass die Landeshauptstadt Stuttgart ein gutes Angebotsspektrum in der ambulanten Suchthilfe und der Suchtprävention bietet - nicht zuletzt aufgrund einer hohen fachlichen Kompetenz und einer starken Kooperationsbereitschaft mit den jeweiligen Trägern und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Nun hat FOGS in seinem Bericht auch mögliche Nachsteuerungs- und Weiterentwicklungsbedarfe aufgezeigt. Um die Evaluation der Angebote nicht nur als aufschlussreiches Papier, sondern als Grundlage für die Weiterentwicklung des kommunalen Hilfe- und Präventionssystems zu nutzen, bedarf es nun eines konkreten Fahrplans von Seiten der Stadtverwaltung. Hier stellt sich die Frage, inwiefern eine Gesamtkonzeption der Umsetzung von Handlungsempfehlungen bereits erfolgt ist.

Deshalb beantragen wir zur nächsten Schwerpunktsitzung Sucht im SGA:

1. Die Stadtverwaltung berichtet, wie sie mit den Ergebnissen und Handlungsempfehlungen, sowie den Nachsteuerungs- und Weiterentwicklungsbedarfen des Evaluationsberichtes umgehen möchte.

2. Die Stadtverwaltung erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Trägern eine Gesamtkonzeption zur Umsetzung von Handlungsempfehlungen der Evaluation und stellt diese in der nächsten Schwerpunktsitzung Sucht vor.

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