Was war los beim Warntag?


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Nach mehr als 30 Jahren gab es in diesem Jahr erstmals wieder den bundesweiten Warntag in allen
deutschen Kommunen. Sinn und Zweck des Tages ist es, die Bevölkerung in Zeiten zunehmender
globaler Krisen für den Ernstfall zu sensibilisieren, indem an diesem Tag neben Aufklärungsarbeit u.a.
um 11 Uhr Alarmsirenen in einer Lautstärke ertönen, die stadtweit zu hören sein sollen. Zudem soll es
auf allen mobilen Endgeräten bzw. Smartphones Probe-Warnnachrichten geben.
Nun hat sich im Nachgang gezeigt, dass in weiten Teilen des Bundesgebietes gar keine Sirenen zu
hören waren. Auch die Probe-Warnnachricht fiel aus. Letzteres fällt zweifelsfrei nicht in den
Kompetenzbereich kommunaler Träger.
Auch wenn der Warntag nicht durchweg erfolgreich war, ist er wichtig, um eben solche Defizite zu
erkennen und zu bearbeiten.
Deshalb fragen wir die Verwaltung und bitten um eine Beantwortung in der Sitzung des
Verwaltungsausschusses:
1. Wie bewertet die Stadtverwaltung und die örtlichen Vertreter der Feuerwehr und des
Katastrophenschutzes den Warntag 2020 in Stuttgart?
A. Welche positiven Erkenntnisse werden aus dem Tag gezogen?
B. Welche Probleme und Defizite haben sich gezeigt?

2. Wie können zukünftig noch mehr Bürgerinnen und Bürger über den Warntag informiert und für den Warntag sensibilisiert werden?

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