Wichtige Arbeit des HoffnungsHauses fördern und ausbauen


Hier finden Sie den Antrag zum Downloaden:

Antrag als PDF (201,5 KiB)

Seit nunmehr zwei Jahren bietet das HoffnungsHaus im Herzen der Stuttgarter Altstadt und somit in unmittelbarer Nähe zur Hochburg der Stuttgarter Prostitutionsszene einen geschützten Rückzugsraum, in dem mittlerweile rund 50 betroffene Frauen mit traumatischen Erlebnissen aufgrund häuslicher Gewalt oder durch die Folgen der Zwangsprostitution in vertrauensvollen Kontakten eine Traumaberatung wahrnehmen. Das Projekt hat sich bis heute als sehr wichtig für die betroffenen Frauen vor Ort erwiesen.

Ausgehend von dem ungebrochen hohen Bedarf braucht es im HoffnungsHaus eine starke psychosoziale und traumatherapeutische Begleitung der Betroffenen mit der Entwicklung eines Angebots der Traumaberatung und Aufbau eines Traumatherapeutinnen-Netzwerks, welches in diesem Bereich bis heute nicht existiert. Hierfür hat der Träger eine Förderung durch die Aktion Mensch beantragt, benötigt aber nach Abzug der Erträge aus Eigenmittel und der genannten Förderung noch einen unabdingbaren, städtischen Zuschuss zur Finanzierung der Personal-, sowie der Verwaltungs-, Miet(neben)-, Sach- und Reinigungskosten. Die alleinige Förderung durch die Aktion Mensch reicht hierfür nicht aus.


Deshalb beantragen wir im Doppelhaushalt 2020/21:

*Hier folgt ein umfangreiches Zahlenwerk, dass Sie bitte der oben angefügten PDF-Datei entnehmen.

Gesamtbetrag: 102.909 EUR

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