Wohnraum beschleunigt ermöglichen


Die Schaffung von Wohnraum ist eine wichtige Zukunftsaufgabe, um die Bevölkerung mit angemessenem und jeweils bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Neben Neubauprojekten kann auch der Um- und Ausbau im Bestand dazu beitragen, Wohnraum zu schaffen.

Noch immer erreichen uns Klagen von Bauwilligen, die an vielen langen und schwierigen Bauverfahren verzweifeln. Auch im Bauverfahren mögliche Ermessensspielräume würden kaum in Anspruch genommen, Bauen eher verhindert als ermöglicht.

Wir fragen:

1. Wie viele Wohnungen konnten durch Um- und Ausbauten im Bestand in den letzten 5 Jahren und mit welcher Wohnfläche geschaffen werden? Wir bitten um getrennte Darstellung.

2. Welchen Anteil daran haben Dachausbauten?

3. In welchem Umfang wurden Aus- und Umbauten (Zahl der Wohnungen und Wohnfläche) abgewiesen?

4. Welche Gründe haben zur Ablehnung geführt?

5. In welchem Maße verhindern Anforderungen des Brand- und Denkmalschutzes Um- und Ausbauten im Bestand und durch welche Maßnahmen könnten diese überwunden werden?

6. In welchem Maße eröffnen die bestehenden baurechtlichen Vorgaben Ermessensspielräume und in welchem Maße werde diese auch genutzt?

7. Wie hat sich die Dauer der Genehmigungsverfahren entwickelt?

8. Wie kann die Verfahrensdauer verkürzt und die Zahl der Aus- und Umbauten gesteigert werden?

Antragssteller: Alexander Kotz / Beate Bulle-Schmid / Dr. Carl-Christian Vetter

Hier finden Sie den Antrag zum Downloaden:

Antrag als PDF (238,9 KiB)

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